Informationen zum Immobilienkauf in Italien

Gott lebt ja, laut Aussage des forschen Volksmundes, bekannterweise in Frankreich. Fragt man allerdings den Ottonormalverbraucher, welches Reise- und Lebensziel in Südeuropa bei ihm an der Spitze steht, dann folgt recht schnell „Bella Italia“ als erste Nennung. Das Land in der Form eines Stiefels bietet vor allem klimatisch Traumaussichten auf den Strand oder die Landschaft. Viele haben sich daher schon ein Haus oder eine Wohnung in Italien zugelegt, um den Wintern im feuchten und kalten Deutschland zu entkommen.

Die Sehnsucht nach Meer, Sonne und la Dolce Vita ist hierzulande ungebrochen. Verständlicherweise wollen viele Menschen daher in Italien, wenigstens zeitweilig, leben und investieren in eine Immobilie im warmen Süden. Das Angebot für sonnige Traumhäuser ist demnach riesig. Folgt man zum Beispiel diesem Link, folgen Unmengen an verschiedenen Immobilien. Doch beim Suchen nach dem Traumhaus gibt es einige Steine im Fundament, die vor dem Eintritt in die heimelige „Casa“ aus dem Weg geräumt werden müssen.

Immobilienanbieter gibt es wenige

Italien hat viel Sonne, viel Meer aber nur wenige Makler, die die Immobilie an den Mann und die Frau bringen. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, wo ein Makler („agenzie immobiliari“) die häuslichen Filetstücke veräußert, wird im Land von Prada und Gucci fast nur privat untereinander gehandelt, um zum Beispiel hohe Provisionszahlungen zu vermeiden. Dies ist für Ausländer, die in Italien sesshaft werden wollen, ein großes Problem. Vor allem die Sprachbarriere ist hier ein riesiges Hindernis, denn um privat den Preis für die Immobilie aushandeln zu können, muss man entweder sehr gut italienisch sprechen oder mit einem Muttersprachler an der Seite das Gespräch mit dem Verkäufer führen.

Lange und ausführlich recherchieren

Landkarte von Italien

Italien – wer möchte nicht hier im warmen Süden leben?

Findet man dann allerdings einen Makler, ist er meist auch nicht über den Markt einer größeren Region informiert. Außerdem gibt es keine landesweiten Auflistungen der verfügbaren Immobilien. Somit gilt hier das Prinzip: Sichten und ausführlich für die einzelnen Regionen nach Maklern und Immobilien recherchieren. Bei besonders beliebten Regionen kann es allerdings vorkommen, dass man auch auf deutsch sprechende Makler trifft oder mit Maklern spricht, die mit ausländischen Anbietern zusammenarbeiten. Hier könnte es dann aber möglich sein, dass beim Kauf höhere Gebühren anfallen.

Die bequemere Herangehensweise: Nationale Maklerketten

Wem die Zeit fehlt um lange nach einer Immobilie im sonnigen Süden zu suchen, der kann sich auch an die Mitarbeiter großer italienischer Maklerketten wenden. Diese Firmen haben auf der Grundlage des Franchise Konzepts ihre Makler im ganzen Land. Diese findet man leicht und schnell beim Klick mit der Maus oder indem man zum Beispiel in die regionalen und örtlichen Gelben Seiten schaut.