Urlaub im Hotel Imperamare auf Ischia
Der Sommer neigte sich in Deutschland seinem Ende entgegen, die Luft wurde kühler, die Tage wieder kürzer und mich packte die Reiselust. Es war September und ich hatte noch einige Tage Urlaub. Einen Urlaub, den ich auf einer Insel mit Wellness und angenehmen Temperaturen verbringen wollte. Ich hatte schon viel von Ischia und seinen Thermalquellen gehört und so fiel meine Wahl spontan auf diese Insel. Ich durchstöberte das Internet nach attraktiven Angeboten und entdeckte die Homepage des Hotel Imperamare. Ich fand ein sehr gutes Angebot, für einen 5-tägigen Wellnessaufenthalt, in dem bereits einige Behandlungen inbegriffen waren. Die schönen Fotos vom Hotel und der Umgebung erleichterten meine Entscheidung und ich griff kurzentschlossen zum Telefonhörer und rief im “Imperamare” an. Das Gespräch verlief sehr freundlich und mein Urlaub war in kürzester Zeit gebucht.
Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 24 Grad Celsius kam ich glücklich auf Ischia an. Das Hotel „Imperamare“ befindet sich in der Gemeinde Forio, im westlichen Teil der Insel. Ich wurde bereits vom Hotelpersonal erwartet und sehr herzlich in Empfang genommen. Die Hotelanlage strahlt eine warme und familiäre Atmosphäre aus und ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl. Mein Hotelzimmer war modern und gemütlich eingerichtet. Da ich es von den Bildern schon kannte, ging ich sofort auf den Balkon, um die schöne Aussicht zu genießen. Das blaue Meer lag mir direkt zu Füßen. Nachdem ich meine Sachen untergebracht hatte, freute ich mich schon auf das Thermalschwimmbad des Hotels. Nach der anstrengenden Reise tat es mir sehr gut, mich im heilsamen Wasser zu entspannen. Auch meine erste, zum Urlaubspaket gehörende Massage, habe ich mir gegönnt. Mein Urlaub hatte begonnen und ich konnte endlich die Seele baumeln lassen. Bei einem schmackhaften Abendessen im Restaurant, mit einem ebenso schönen Ausblick wie vom Zimmer aus, sowie einem guten Glas Wein, habe ich meinen ersten Urlaubstag ausklingen lassen.
Am nächsten Morgen weckte mich schon zeitig die Sonne. Ich hatte mir vorgenommen meinen Urlaubsort Forio, auf eigene Faust, zu erkunden. Gleich nach dem reichhaltigen Frühstück machte ich mich auf den Weg. Mein erster Anlaufpunkt war die Wallfahrtskirche „Soccorso“, am gleichnamigen Platz. Sie gilt als Wahrzeichen des Ortes und ist einen Abstecher wert. Danach schlenderte ich durch die romantischen, engen Altstadtgassen und kam an vielen Geschäften nicht vorbei, ohne kleine Andenken zu kaufen. Vom Laufen schon etwas müde, fand ich am Hafen ein schickes Cafe und ließ mir einen typischen, italienischen Capuccino schmecken. Mit vielen neuen Eindrücken, kehrte ich am späten Nachmittag zum Hotel „Imperamare“ zurück. Hier genoss ich meine erste inklusive Gesichtsfango. Erholsamer hätte mein Tag nicht enden können.
Mein nächster Ferientag stand unter dem Motto: “Relaxen“. Das Meer, sowie der bekannte Citara-Strand, lagen direkt vor der Haustür und auch die berühmten „Poseidon Gärten“ waren nur einen Katzensprung entfernt. Das Eintrittsgeld, zum größten Thermalpark Ischias, war schon im Angebot des Hotel Imperamare inbegriffen und so konnte ich in über 20 Thermalbecken Wellness genießen und mich von verschiedenen Kuranwendungen verwöhnen lassen. Am paradiesischen Citara-Strand gönnte ich mir, am Ende des Tages, noch ein paar warme Sonnenstrahlen und ein erfrischendes Bad in den sanften Wellen des Meeres.
Gut ausgeruht, ging es am kommenden Tag zu einem Ausflug nach Neapel. Das Hotel hatte sich um die komplette Organisation gekümmert und so genoss ich meine Vorfreude auf die Besichtigungstour. Neapel ist nach Rom und Mailand die drittgrößte Stadt in Italien. Sie kann auf eine bewegte Geschichte zurückschauen und die zahlreichen Museen laden zu einer kleinen Zeitreise ein. In Neapel beeindruckte mich besonders das „Castel Nuovo“. Es wurde vor etwa 700 Jahren, von Karl von Anjon, errichtet und diente den Königen und Vizekönigen lange Zeit als prachtvolle Residenz. Eines meiner schönsten Fotomotive sind die imposanten Türme dieser ehrwürdigen Burg. Natürlich durfte auch ein Altstadtbesuch nicht fehlen. Viele sehenswerte Bauten rechtfertigen die Tatsache, das sie seit 1995 zum Weltkulturerbe der „UNESCO“ gehört. Hier stand auch die Besichtigung der Kapelle „Sanservo“ auf dem Programm. Es handelt sich um die Privatkapelle des Erfinders und Alchemisten Raimondo di Sangro. Der Höhepunkt des barocken Baus sind die zahllosen Skulpturen aus Marmor. Ein spannender Ausflugstag ging mit vielen Erlebnissen und spannenden Eindrücken, wie im Fluge, vorüber und ich habe mir fest vorgenommen, Neapel irgendwann noch einmal zu besuchen.
Leider war das bereits mein letzter Urlaubstag und so hieß es am nächsten Morgen Abschied nehmen. Ich hatte eine schöne Zeit im Hotel Imperamare. Die moderne Ausstattung, der sehr gute Service, das freundliche Personal und die wundervolle Insel Ischia haben meine Ferientage zu einem unvergesslichen und erholsamen Urlaub werden lassen. Mit schönen Erinnerungen im Gepäck, trat ich nach einem guten Frühstück und einem letzten Blick auf das Meer, die Heimreise an. Besuchen Sie uns in unserem Hotel auf Ischia.



